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Begünstigt durch die naturverbundene Lage hat sich

der Landkreis zu einem Freizeitparadies für seine Bür­

ger, aber auch für Gäste entwickelt. Die zahlreichen und

vielfältigen Möglichkeiten erlauben Spannung, Spaß

und Sport ebenso wie kulturellen und gastronomischen

Genuss. Und stets gibt es genug Raum für Momente

der Ruhe und Entspannung.

Im Süden des Landkreises erhebt sich das Fichtelge­

birge, an der westlichen Flanke durchzieht der Franken­

wald die Region. Quer hindurch windet sich die Saale in

den Norden hin zum Bayerischen Vogtland und im

Osten grüßt das Elstergebirge. Doch vor allem Franken­

wald und Fichtelgebirge sind prägende geologische und

ökologische Merkmale des Landkreises.

DER FRANKENWALD

Als mittlerer Teil des Thüringisch-Fränkischen Mittelge­

birges erreicht der Frankenwald Höhen von 300 bis

795 Metern und bedeckt eine Fläche von insgesamt

925 km². Die höchste Erhebung des Frankenwalds

befindet sich bei Schwarzenbach a.Wald – der Döbra­

berg mit knapp 800 Metern. Das sehr waldreiche Gebiet

zeichnet sich auch durch eine große Anzahl an schma­

len V-Tälern aus und wird wesentlich von drei Land­

schaftselementen bestimmt: gerodeten Hochflächen,

bewaldeten Hängen und Wiesentälern.

Besondere Naturschönheiten sind im Frankenwald in

großer Zahl zu finden, u.a. das Höllental bei Bad Ste­

ben, der Weißenstein bei Stammbach oder der Döbra­

berg bei Schwarzenbach a.Wald.

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BERGE, WÄLDER, FLÜSSE –

DER LANDKREIS IST EIN PARADIES

Blick über ein Rapsfeld

auf den Döbraberg

© Franken Tourismus/FTsc/Hub